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Mittwoch, 26. November 2008 |
Informationen rund um den Katastrophenschutz durch das Technische Hilfswerk in der Rennsteigregion finden Sie hier.
Wir informieren Sie auf dieser Website über die Aktivitäten des
Technischen Zuges, des Stabes und des Helfervereines. Wie und wo sie
uns durch Mitgliedschaft, Spenden und Übungsplatz unterstützen könnnen.
Sie finden auf unseren Seiten Informtionen über uns, über den
Katastrophenschutz im allgemeinen und über die Alarmierung des THW.
Gerne informieren wir Sie auch persönlich über unsere Aufgaben, unsere Aktivitäten und unsere Möglichkeiten.
Die neue Seite ist nun online und wird mit Inhalten gefüllt.
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Mittwoch, 4. August 2010 |
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Am Samstag dem 24.07.2010 lud das SRH- Zentralklinikum Suhl
zu seinem alljährlichen Sommerfest ein.
Da einige Helfer des OV – Suhl im SRH arbeiten, ist es umso
wichtiger das Zusammenspiel von Ehrenamt und Arbeitgeber zu festigen. Und so
zeigte sich der OV mit einigen Helfern vor Ort zusammen mit dem DRK als Magnet
für technikbegeistere Besucher und
Patienten des SRH. Immer wieder war die
„blaue Feuerwehr“ Anziehungspunkt
der kleinen Besucher und im Gespräch stellte sich heraus,
das wir zwar schnell wie die Feuerwehr sind und auch mit ihr
zusammenarbeiten, doch „Wo THW draufsteht, ist auch THW drin“, so der
Kindermund.
Für viele Muttis und Vatis waren die Gespräche und die
Erläuterungen der Helfer zu denen auf dem GKW I verlasteten
Gerätschaften ein Grund sich Infomaterial zum THW mitzunehmen während
sich der Nachwuchs an SoSi ausprobierte.
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Mittwoch, 4. August 2010 |
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Auf diesen Wettbewerb haben sich die jungen Helfer des Ortsverbandes Suhl des Technischen Hilfswerkes (THW) gemeinsam mit ihren Jugendbetreuern lange vorbereitet. Bei ihren wöchentlichen Treffen wurden fleißig gebaut und gebastelt, um Jugendkraftfahrzeuge (JKW), die diesmal als zentrale Aufgabe des Bundeswettkampfs standen, zu kreieren.
Das Thema kam nicht von ungefähr, fand der Wettbewerb als Höhepunkt des nunmehr 13. Bundesjugendlagers doch in der Autostadt Wolfsburg statt. Der spielerische Aspekt stand hierbei im Vordergrund: Die Jugendgruppen bauten einen JKW aus Holz, Leinen und einem Ölfass als Motorblock. Dazu wurde zunächst eine "Produktionsstraße" mit einem Montageband eingerichtet, auf dem die verschiedenen Bestandteile zusammen gebaut wurden. Insgesamt waren binnen zwei Stunden 13 Aufgaben zu lösen.
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
 Am Mittwochnachmittag des 9. Juni 2010, gegen 16 Uhr erhielt der Ortsverband Suhl den Einsatzauftrag, einen Sandsacktransport in Ungarns Hauptstadt Budapest abzusichern. Innerhalb von nur drei Stunden trafen sich die Suhler Helfer Ulf-Hagen Sühn und Daniel Behringer auf der Autobahnraststätte Erfurt - Eichelborn mit Sondershäuser Helfern um einen Anhänger für das Suhler Zugfahrzeug zu übernehmen.
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
 Die Suhler Jugendgruppe vertritt den Freistaat Thüringen Ende Juli beim Bundeswettkampf. - Die Jugendgruppe des THW-Ortsverbandes Suhl ist diesen Sommer im Stress. Bei den wöchentlichen Treffen wird gesägt,
geschraubt und gebohrt was das Zeug hält. Aus gutem Grund, denn der
THW-Nachwuchs übt sich als Autobauer. Ein erstes Ergebnis dieser
Bemühungen war letzten Samstag zur Kinderkulturnacht am Herrenteich zu
begutachten, weitere Gefährte sollen in den nächsten Wochen entstehen.
Der Autobauboom hat seinen Grund: Die Vorbereitung auf den diesjährigen
Bundeswettkampf der THW Jugendgruppen am 31. Juli, bei dem traditionell
unter den kritischen Blicken der Schiedsrichter eine Aufgabe aus dem
Bereich der Holzbearbeitung zu lösen ist. In den Vorjahren waren das
etwas der Bau eines Wasserturms oder eines Steges.
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
 Der Schock steht den Anwohnern der Eisfelder Braugasse noch im Gesicht. Vor allem natürlich jenen, deren Häuser in
der Nacht zum Sonntag unmittelbar Opfer der Flammen wurden oder von den
Löschwassermengen arg in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Der
Großbrand im einstigen Kino, das nur durch die alte Stadtmauer von der
Braugasse getrennt war, hat verheerende Spuren hinterlassen.
Gestern Vormittag trafen sich die Bewohner der drei am stärksten
betroffenen Häuser - zwei Familien und eine allein stehende ältere
Frau, die bei ihren Familien untergekommen sind - mit Bürgermeisterin
Kerstin Heintz, mit Feuerwehrleuten und Mitarbeitern des städtischen
Bauhofs. Sie hatten die Erlaubnis bekommen, zwei der Häuser unter
Aufsicht zu betreten und einige Habseligkeiten herauszuholen. In der
Brandnacht hatten sie nur das Allernötigste mitnehmen können.
"Möbelrücken ist aber nicht erlaubt, das wäre zu gefährlich", gibt
Stadtbrandmeister Peter Pfrenger den Männern mit auf den Weg.
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
 Das herzliche Lachen von Kevin vergisst Silvio Volkmann nicht.
Wochenlang saß der haitianische Junge fast jeden Tag apathisch am
Straßenrand vor dem Base Camp des Technischen Hilfswerks in Léogâne, in
dem der Suhler Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerkes (THW)
humanitäre Hilfe leistete. Bei dem schweren Erdbeben am 12. Januar
hatte Kevin Vater und Schwester verloren. So oft ihn auch Mitarbeiter
des Camps ansprachen - der Fünfjährige zeigte keine Reaktion. Zu
traumatisch waren seine Erlebnisse. Doch die im Camp stationierten
Mitarbeiter des THW und anderer Hilfsorganisationen gaben nicht auf.
Einer baute ihm aus einem Brett und vier Dosen ein kleines
Spielzeugauto. Immer öfter war Kevin damit im Camp unterwegs. Wohin er
auch kam, überall schlug ihm eine Woge der Sympathie entgegen. Auch bei
Silvio Volkmann und seinen THW-Mitstreitern, die eine
Trinkwasseraufbereitungsanlage betrieben und den Einsatz der im Camp
stationierten Hilfsteams koordinierten. So wurde das kleine Auto mit
viel Kreativität immer weiter komplettiert - mit Führerhaus und Plane.
Das Größte für Kevin allerdings war die "Driver License" - der
Führerschein - den die THW-Männer dem Jungen feierlich übergaben. "Wir
hatten ein Porträtfoto von ihm gemacht; damit am Computer einen
Führerschein gestaltet und ausgedruckt", erzählt Silvio Volkmann.
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
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THW probierte Baumsprengungen am Kühlen Grund aus. Sicherheit als oberstes Gebot.
Als vor einiger Zeit Silvio Volkmann, Chef der
Ortsgruppe Suhl des Technischen Hilfswerkes (THW), Bernd Wilhelm wegen einer Sprengübung im Forstamtsbereich Oberhof anfragte, rannte er offene Türen ein.
Der Forstamtsleiter hatte so etwas noch nie miterlebt, so dass er gern das Okay dazu gab. Am 24. April, einem Samstag, erlebten er und weitere Forstleute sowie Mitarbeiter des THW-Landesverbandes Sachsen/Thüringen mehrere Baum- und Wurzelsprengungen im Kühlen Grund. Diesem Revier in Zella-Mehlis hatte Orkantief "Daisy" erheblich zugesetzt und große Schäden angerichtet. Nach den Aufräumarbeiten durch die Forstarbeiter gibt es in diesem Areal noch viele aufgeklappte Wurzelballen. Drei davon hatte THW-Sprengberechtigter Thomas Wegner mit seinem Team für die Übung ausgewählt, außerdem vier noch stehende Bäume und einen liegenden Stamm.
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Sonntag, 4. April 2010 |
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Langenbach - Die tragende Außenwand eines Mehrfamilienhauses in Langenbach ist in der Nacht zum Samstag plötzlich eingestürzt. Das teilte die Polizei erst am Montag mit, konnte aber zur Ursache noch keine Angaben machen.
In der Nacht hatten die Bewohner des Hauses - mehrere Generationen einer Familie - nur ein dumpfes Geräusch gehört. Als sie am Morgen nachschauten, trauten sie ihren Augen nicht. Feuerwehr, Polizei und auch das technische Hilfswerk (THW) wurden sofort alarmiert. Allein das THW rückte mit sechs Fahrzeugen und 15 Mann an, von der Freiwilligen Feuerwehr Schönbrunn waren zwölf Kameraden vor Ort.
Die Familie wurde zunächst vorsorglich evakuiert. Marco Baumann, Bürgermeister der Gemeinde Schleusegrund, kümmerte sich persönlich darum. Ein Statiker begutachtete das Haus und sperrte einen Teil ab. Der andere Teil kann von der Familie weiter genutzt werden. Der genaue Schaden muss ebenso wie die Ursache für den Mauersturz erst noch ermittelt werden.
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Sonntag, 4. April 2010 |
 Suhl - Der Hilfseinsatz im Sudan, genauer gesagt in der Krisenregion Darfur, fing für Silvio Volkmann schon etwas abenteuerlich an. Nicht, dass er sich von jetzt auf nachher und innerhalb nur weniger Stunden vom Heimatort Zella-Mehlis auf den Weg Richtung Afrika machen musste - nein, das sei er von seinen zwölf vorangegangenen weltweiten Einsätzen gewohnt. Abenteuerlich war zunächst die Ankunft früh um drei auf dem Flughafen in Khartoum.
Stockdunkel, keiner, der ihn abholte, nur eine Telefonnummer in der Tasche und die vage Kenntnis, dass das Gästehaus, sein Zwischenquartier, sich irgendwo in der Nähe einer Zuckerfabrik befinden soll. Schließlich war ein Englisch sprechender Taxifahrer gefunden "und ich später glücklich angekommen". Für Silvio Volkmann, den Chef des Suhler THW-Ortsverbandes und Sachbearbeiter für Katastrophenschutz in der Suhler Stadtverwaltung, war's eine der leichten Übungen.
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Alarmkarte
In dieser Karte finden sie einen Überblick über die Einsatztechnik des
Ortsverbandes Suhl. Daneben werden die Alarmierungswege aufgezeigt.
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